Wie der Titel schon vermuten lässt, ist zu meinem Nexus S inzwischen eine Docking-Station eingetroffen. Ungewöhlich an der Original-Samsung-Version ist das Querformat, in dem das Nexus verweilen muss. Viele Drittanbieter-Dockingstationen bieten das Hochformat an. Nicht so bei Samsung. Der Lieferumfang umfasst wirklich nur die Station. Ein Netzteil lag der Packung nicht bei. Gut, bei einem Preis von Rund 20€ (bei Amazon) kann man auch nicht mehr verlangen. Dafür bekam ich auch noch ein kleinen Faltzettel, der mir mehrsprachig erläuterte, dass ich die Station neben dem Laden auch für Datentransfers verwenden kann. Super, wäre das geklärt.
Das Einstecken des Nexus geht butterweich von statten. Die Führung der Station lässt nur eine Position zu und der MicroUSB-Stecker rastet spürbar ein, aber nicht zu fest. Einmal angedockt erkennt Android auch das Vorhandensein eines Docks und schaltet in die "Uhr"-Anwendung.
Auf der Rückseite der Station befindet sich ein kleiner MicroUSB-Anschluss, der für die eigentliche Stromversorgung notwendig ist. Wie aus dem Beipackzettel zu entnehmen kann man dort auch ein USB-Kabel an den PC/MAC anschließen. Die USB-Buchste ist scheinbar 1 zu 1 gepatcht. Nexus rein, Strom dran. Wunderbar, es läd. Visualisiert wird der Ladevorgang durch eine angenehm blau leuchtende LED im Sockel der Station. Diese ist nicht zu hell, so dass sich das Dock auch für den Nachttisch eignet.
Das Dock selber steht auf zwei Gummifüßen, welche man auf den Bildern ImInternet™ normalerweise nicht zu sehen bekommt. Also hier Welt-Exklusiv im Funrecycler-Block ein Enthüllungs-Photo der Unterseites des Docks. 🙂 Den Preis von dem durchaus angenehmen in Klavier-Lack-Optik gehaltenen Telefonständer hatte ich weiter oben schon kurz erwähnt, aber am günstigsten ist das Stück Original Samsung-Zubehör bei Amazon zu bekommen. Dort müsste man ca. 20€ hinblättern. Falls noch Fragen zu dieser Eurer nächsten Anschaffung offen sind, bitte in die Kommentare. Ich versuche sie zu beantworten.