Finder WebDAV Probleme nach OSX-Update

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Nach dem Update auf MacOSX Maverick gab es Fehler beim Verbinden von Netzwerk-Laufwerken.
Dabei handelt es sich um WebDAV-Shares, die via https eingebunden werden. Einzig MacOSX-Clients mit Maverick haben Probleme sich zu verbinden.
Der Benutzer bekommt eine Meldung mit “Fehler” und kann nichts weiter tun.
 
beim-verbinden-mit-dem-server-ist-ein-fehler-aufgetreten
In den Log-Files findet man einen Fehler im Kontext “SSL-Handshake”. Da hier via https sich verbunden wird, wo ein selbst-signiertes Zertifikat zum Einsatz kommt, liegt die Vermutung nahe, das es hier Probleme gibt.

NetAuthSysAgent[82808]: CFNetwork SSLHandshake failed (-9807)
webdavfs_agent[82812]: CFNetwork SSLHandshake failed (-9807)

Es scheint einen Fehler beim Abfrage-Dialog zu geben, ob man dem selbst-signierten Zertifikat vertraut.

webdav_cert_ui[82813]: Unable to load nib file: MainMenu, exiting

Schlussendlich schlägt der Mount-Vorgang fehl und quittiert den Vorgang mit einer Fehler-Meldung, die man nur noch mit “Ok” beenden kann.

webdavfs_agent[82812]: network_mount: network_getDAVLevel returned error 89
com.apple.usbmuxd[75822]: DeviceRequestAsync failed: 0xe00002c0

Ursache für den Fehler hier ist das der Dialog im Kontext “unsicheres Zertifikat” nicht geladen werden kann, weil einige Dateien nicht gefunden wurden. Diese Dateien fehlen schlichtweg nach dem Update.
Man kann die Dateien dem Client trotzdem verfügbar machen, indem man nachfolgend als Root-User in einem Terminal mittels vorherigem ‘sudo su’ nachfolgende Befehle ausführt.

cd /System/Library/Filesystems/webdav.fs/Support/webdav_cert_ui.app/Contents/Resources/English.lproj/
mkdir MainMenu.nib
cd MainMenu.nib/
curl http://www.opensource.apple.com/source/webdavfs/webdavfs-334.2/webdav_cert_ui.tproj/English.lproj/MainMenu.nib/classes.nib -o classes.nib
curl http://www.opensource.apple.com/source/webdavfs/webdavfs-334.2/webdav_cert_ui.tproj/English.lproj/MainMenu.nib/info.nib -o info.nib
curl http://www.opensource.apple.com/source/webdavfs/webdavfs-334.2/webdav_cert_ui.tproj/English.lproj/MainMenu.nib/keyedobjects.nib -o keyedobjects.nib

Man legt ein ensprechendes Objekt-Verzeichnis an und lädt die Dialog-Dateien .nib dazu. Somit kann der Abfrage-Dialog bei einem erneuten Mount-Vorgang angezeigt werden und der Benutzer kann damit dem selbst-signierte Zertifikat vertrauen und der Mount-Vorgang kann erfolgreich durchgeführt werden.
Sehr “tricky”. Hoffentlich fixt das Apple mit einem Update.

WUXGA Auflösung im Dualmonitorbetrieb mit Virtualbox

Unter Umständen kann es passieren, das man 2 TFT Display’s hat mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und Linux als Gast unter Virtualbox im Vollbildmodus und Dualmonitorbetrieb nutzen möchte.
Nachdem man sich die Gast-Tools von Virtualbox installiert hat stehen einem weitere Auflösungen für das Display bereit. Doch sind hier die von Virtualbox dem Gast bekannt gemachten Auflösungen der Displays VBOX0 und VBOX1 nicht ganz vollständing.
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Software defined Radio für wenig Geld

Als Sympatisant von Funkwellen jeglicher Art habe ich mal wieder ein wenig gebastelt und einen low Budget Funkscanner aufgebaut. Aus Zeiten von ACARS hab ich ja noch Technik auf dem Dach, welche eigentlich nur mit einem Alinco DJ-X3 genutzt wird. Naja, mehr oder weniger. Durch Zufall hab ich dann ein paar Seiten gefunden, die sich mit dem Aufbau von einem SDR beschäftigen. Eine der einfachsten Möglichkeiten, in das Thema einzusteigen, ist die Erwerbung eines DVB-T Sticks mit einem RTL2832U Chipsatz. Dieser ist in der Lage, mit einem modifiziertem Treiber und einer GUI (SDRSharp) doch etliches aus dem Äther zu ziehen. Gute Ergebnisse bekommt man mit einem Terratec NOXON DAB/DAB+ USB, den es an jeder Ecke zu kaufen gibt. Sicher gibt es auch Geräte, die nur ein Bruchteil davon kosten, aber ohne Erfolgsgarantie, da man nicht immer genau weiß, was darin verbaut ist. Weiterhin kommen einige mit exotischen Antennenanschlüssen daher und man legt das gesparte Geld dann in HF-Adapter an, die dann bekannterweise auch etwas Dämpfung haben. Es ist klar, dass es für einen optimalen Empfang auch optimaler Empfangseinrichtungen bedarf. Je besser die Antenne….  Eine einfache DISCONE Antenne sollte diesen Zweck erfüllen. In der Großstadt reicht vielleicht auch ein Draht oder ähnliches.
Wie geht es also los:

  • Software besorgen  (Windows XP, Vista oder Windows 7)
  • Hardware montieren (www.sdrsharp.com Liste der funktionierenden Sticks)
  • die originalen Treiber auf keinen Fall installieren
  • ZADIG aus dem Unterordner RTL SDR starten
  • Options -> DAB-Stick -Device wählen
  • Install Driver
  • ZADIG schließen
  • SDRSharp starten

Wird beim Start ein starkes Signal angezeigt dann ist der Adapter noch nicht richtig eingestellt. Abhilfe bringt ein Klick auf “Front End” im ausgeschalteten Zustand. Nun ist das „Device“ der USB Dongle auszuwählen. Nun sollte alles laufen.

SDR sharp

SDR sharp

Page UP/DOWN im Mac Terminal nachrüsten

Terminal-EinstellungenWer sich auf der Konsole wohl fühlt, wird schon festgestellt haben, dass man mit ihr nicht so einfach seitenweise blättern kann. Gerade wenn man eine SSH Session offen hat, ist das Editieren per Texteditor ohne die Bild-Tasten eine Qual. Weiterhin vermisst man schnell die Home/End Tasten. Zum Glück kann man dem Terminal die Funktionen einfach beibringen.
Öffnet ein Terminal und geht in die Einstellungen-> im Reiter Tastatur. Dort auf das “+” klicken und die jeweiligen ESC Codes eintragen.

Taste Escape
Home \033OH
End \033OF
Page Up \033[5~
Page Down \033[6~

Nach dem Speichern sollte es direkt funktionieren. Für Nutzer von mobilen Geräten kann man die Tasten jeweils auf die FN+Pfeil legen, da ja dort keine Page Tasten vorhanden sind.
 

Podcast für Android (Pocket Casts)

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pocket castsWir berichteten ja schon über die Abschaltung vom Google Reader. Eine andere Möglichkeit an die tägliche Dosis Tech-News zu kommen sind Podcasts. Sei es durch Video oder Audiopodcasts. Die thematisch gut sortieren Medienschnipsel können von wenigen Minuten bis meheren Stunden gehen. Die Qualität des Streams selber aber auch der gesprochenen Worte ist extrem unterschiedlich. Vermutlich findet aber jeder für sich das passende Format. Gerade bei längeren Autofahrten oder notwendigen Wartezeiten bringen die Informationen, die dann offline verfügbar sind, die erwünschte Zeitüberbrückung. Um diese überhaupt konsumieren zu können, ist natürlich ein wenig Software, welche  zur verwendeten Hardware passt, nötig. Ich verschwende ab und zu ein wenig Zeit, um die Clients  eine gewisse Zeit zu testen und eventuell den Client zu wechseln.
Momentan steht ein Client namens Pocket Casts an vorderster Stelle in meiner Nutzergunst. Seit der Version 4, was eigentlich ein Relaunch war, hat sich doch schon einiges getan.
Als “Profi Nutzer”, der relativ viel Zeit in die Nutzung solcher Medien investiert, benötigt man einige Features, die leider nicht jeder Client hat. Zu nennen wäre das “Keep last x Episodes”,
welche in den Globalen Einstellungen konfiguriert wird, aber auch von den Einstellungen eines einzelnen feeds überschrieben werden kann.
Sinn macht diese Einstellung, wenn man z.B. eine tägliche Nachrichtensendung vom Vortag hören möchte, aber die Episode von vor 2 Tagen ja schon völlig veraltet ist. Was bringt es also wenn der Client alle Episoden speichert bis man sie entweder manuell löscht oder sie abgehört hat. Schafft man es eben nicht innerhalb eines Tages die Episode zu hören, werden es immer mehr im Speicher und man muss manuell eingreifen.
Weiterhin sind die großen Button im Player für Skip und Pause zu nennen, die andere Player auf gefühlte 8×8 Pixel legen, die aber während der Fahrt einfach nicht sicher zu treffen sind. Bei Pocket Casts kann man das fast blind machen. Wer keine Lust auf online Syncronisation der feed URLs hat, der kann den import/export als xml Datei nutzen und sich dies per Mail zusenden.
Gerade wenn man mal ein 2. Gerät betanken will, erspart es viel Arbeit.
Natürlich bedarf es ein weing Einarbeitungszeit, um in die richtigen Registerkarten zu kommen, aber das bekommt man recht schnell mit.
Auch wenn das Stück Software kostenpflichtig ist, gebe ich eine klare Empfehlung “must-have

Update VMware Tools Error KB1747

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Mit der im Dezember Veröffentlichten Virtual Center & ESXi Version 5.0.0 U2 wurden unter anderem auch neue VMware Tools bereitgestellt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die VMware Tools in den VMs zu aktualisieren.  Es kann unter Umständen auch mal nicht funktionieren und es erscheint eine Fehlermeldung.
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Google Reader stirbt doch nicht!

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wäre eine schöne Überschrift, wenn man den ersten Schreck über die Nachricht verdaut hat.
… Auch wenn das Gerücht schon ein paar Monate im Netz kursierte, hat es doch kaum jemand für voll genommen.
Gerade der Durchschittsnutzer kann mit dem Thema sowieso recht wenig anfangen. RSS??? HEEE, wasn das???
Geht es nach der Nutzergemeinde darf der so geliebte Reader nicht abgeschaltet werden. Gerade mal ein paar Stunden sind vergangen, da ist zumindest bei Twitter der Papst nur noch auf Platz zwei der Trends zu finden. Sicher ist es der Tatsache geschuldet, dass der Google Reader eines der wichtigsten Arbeitsmittel für Blogger und Journalisten ist, um in kürzester Zeit die wichtigsten und auch weniger wichtigen Seiten nach interessanten Inhalten zu scannen.
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Nexus 4 ist nun endlich auch in der Breite angekommen.

nexus 4Als sehr früher Besitzer des Nexus 4 kann ich den Kauf empfehlen. Gerade kann man es ja wieder ganz “normal” im Store ordern. Die aktuelle Lieferzeit liegt momentan bei 1-2 Wochen.
Es scheint nun auch mehr als ein paar Hände voll zu geben. Mal sehen wie lange.
Wer dann gleich noch die Features optimal nutzen will, dem sei noch das QI dlp7210b von Phillips ans Herz gelegt. Laden ohne Kabel ist, wenn man sich daran gewöhnt hat, kaum noch weg zu denken.
Leider scheint dies kein Geheimtipp mehr zu sein und die Preise haben kräftig angezogen.

 

temporäre Proxyauthentifikation unter Ubuntu

Ab und zu ist die Situation so, dass man sich nur temporär für die aktuelle Session am Proxy authentifizieren muss.
Dabei kann man schnell die http_proxy Variable setzen. Schaut einem dabei eine zweite Person über die Schulter, ist das Kennwort zur Änderung freigegeben.
Alternativ kann man das aber auch über ein kleines Script erledigen. Natürlich ist das Proxykennwort immer noch in der Variable, aber dazu muss man erst einmal an die Tastatur kommen. Weiterhin landet nichts im History File.

gestartet wird das Script über . setproxy

/user/setproxy.sh

#!/bin/bash
USER=" "
PASS=" "
echo "Please enter the USERNAME like User :"
read -p "Username:" USER
# echo "Please enter the PASSWORD :"
read -s -p "PASSWORD(hidden): " PASS
if test $# -eq 0
then
export http_proxy="http://domain\\$USER:$PASS@IP:Port/"
export https_proxy="http://domain\\$USER:$PASS@IP:Port/"
export ftp_proxy="http://domain\\$USER:$PASS@IP:Port/"
else
echo "setproxy.sh without options"
fi

Nach dem Script sollten die drei Variablen für die aktuelle Session funktionieren. Optimal ist das Konstrukt z.b. für ein apt-get update oder ähnliche Aufgaben.