Podcast für Android (Pocket Casts)

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pocket castsWir berichteten ja schon über die Abschaltung vom Google Reader. Eine andere Möglichkeit an die tägliche Dosis Tech-News zu kommen sind Podcasts. Sei es durch Video oder Audiopodcasts. Die thematisch gut sortieren Medienschnipsel können von wenigen Minuten bis meheren Stunden gehen. Die Qualität des Streams selber aber auch der gesprochenen Worte ist extrem unterschiedlich. Vermutlich findet aber jeder für sich das passende Format. Gerade bei längeren Autofahrten oder notwendigen Wartezeiten bringen die Informationen, die dann offline verfügbar sind, die erwünschte Zeitüberbrückung. Um diese überhaupt konsumieren zu können, ist natürlich ein wenig Software, welche  zur verwendeten Hardware passt, nötig. Ich verschwende ab und zu ein wenig Zeit, um die Clients  eine gewisse Zeit zu testen und eventuell den Client zu wechseln.
Momentan steht ein Client namens Pocket Casts an vorderster Stelle in meiner Nutzergunst. Seit der Version 4, was eigentlich ein Relaunch war, hat sich doch schon einiges getan.
Als „Profi Nutzer“, der relativ viel Zeit in die Nutzung solcher Medien investiert, benötigt man einige Features, die leider nicht jeder Client hat. Zu nennen wäre das „Keep last x Episodes“,
welche in den Globalen Einstellungen konfiguriert wird, aber auch von den Einstellungen eines einzelnen feeds überschrieben werden kann.
Sinn macht diese Einstellung, wenn man z.B. eine tägliche Nachrichtensendung vom Vortag hören möchte, aber die Episode von vor 2 Tagen ja schon völlig veraltet ist. Was bringt es also wenn der Client alle Episoden speichert bis man sie entweder manuell löscht oder sie abgehört hat. Schafft man es eben nicht innerhalb eines Tages die Episode zu hören, werden es immer mehr im Speicher und man muss manuell eingreifen.
Weiterhin sind die großen Button im Player für Skip und Pause zu nennen, die andere Player auf gefühlte 8×8 Pixel legen, die aber während der Fahrt einfach nicht sicher zu treffen sind. Bei Pocket Casts kann man das fast blind machen. Wer keine Lust auf online Syncronisation der feed URLs hat, der kann den import/export als xml Datei nutzen und sich dies per Mail zusenden.
Gerade wenn man mal ein 2. Gerät betanken will, erspart es viel Arbeit.
Natürlich bedarf es ein weing Einarbeitungszeit, um in die richtigen Registerkarten zu kommen, aber das bekommt man recht schnell mit.
Auch wenn das Stück Software kostenpflichtig ist, gebe ich eine klare Empfehlung „must-have

Update VMware Tools Error KB1747

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Mit der im Dezember Veröffentlichten Virtual Center & ESXi Version 5.0.0 U2 wurden unter anderem auch neue VMware Tools bereitgestellt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die VMware Tools in den VMs zu aktualisieren.  Es kann unter Umständen auch mal nicht funktionieren und es erscheint eine Fehlermeldung.
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Google Reader stirbt doch nicht!

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wäre eine schöne Überschrift, wenn man den ersten Schreck über die Nachricht verdaut hat.
… Auch wenn das Gerücht schon ein paar Monate im Netz kursierte, hat es doch kaum jemand für voll genommen.
Gerade der Durchschittsnutzer kann mit dem Thema sowieso recht wenig anfangen. RSS??? HEEE, wasn das???
Geht es nach der Nutzergemeinde darf der so geliebte Reader nicht abgeschaltet werden. Gerade mal ein paar Stunden sind vergangen, da ist zumindest bei Twitter der Papst nur noch auf Platz zwei der Trends zu finden. Sicher ist es der Tatsache geschuldet, dass der Google Reader eines der wichtigsten Arbeitsmittel für Blogger und Journalisten ist, um in kürzester Zeit die wichtigsten und auch weniger wichtigen Seiten nach interessanten Inhalten zu scannen.
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Nexus 4 ist nun endlich auch in der Breite angekommen.

nexus 4Als sehr früher Besitzer des Nexus 4 kann ich den Kauf empfehlen. Gerade kann man es ja wieder ganz „normal“ im Store ordern. Die aktuelle Lieferzeit liegt momentan bei 1-2 Wochen.
Es scheint nun auch mehr als ein paar Hände voll zu geben. Mal sehen wie lange.
Wer dann gleich noch die Features optimal nutzen will, dem sei noch das QI dlp7210b von Phillips ans Herz gelegt. Laden ohne Kabel ist, wenn man sich daran gewöhnt hat, kaum noch weg zu denken.
Leider scheint dies kein Geheimtipp mehr zu sein und die Preise haben kräftig angezogen.

 

temporäre Proxyauthentifikation unter Ubuntu

Ab und zu ist die Situation so, dass man sich nur temporär für die aktuelle Session am Proxy authentifizieren muss.
Dabei kann man schnell die http_proxy Variable setzen. Schaut einem dabei eine zweite Person über die Schulter, ist das Kennwort zur Änderung freigegeben.
Alternativ kann man das aber auch über ein kleines Script erledigen. Natürlich ist das Proxykennwort immer noch in der Variable, aber dazu muss man erst einmal an die Tastatur kommen. Weiterhin landet nichts im History File.

gestartet wird das Script über . setproxy

/user/setproxy.sh

#!/bin/bash
USER=" "
PASS=" "
echo "Please enter the USERNAME like User :"
read -p "Username:" USER
# echo "Please enter the PASSWORD :"
read -s -p "PASSWORD(hidden): " PASS
if test $# -eq 0
then
export http_proxy="http://domain\\$USER:$PASS@IP:Port/"
export https_proxy="http://domain\\$USER:$PASS@IP:Port/"
export ftp_proxy="http://domain\\$USER:$PASS@IP:Port/"
else
echo "setproxy.sh without options"
fi

Nach dem Script sollten die drei Variablen für die aktuelle Session funktionieren. Optimal ist das Konstrukt z.b. für ein apt-get update oder ähnliche Aufgaben.
 

8000 Lumen LED bei 100W "Photonenkanone"

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Ich habe nun endlich die „Photonenkanone“ fertig gestellt. Da ich ein paar Anfragen bekommen habe, hier ein paar Infos.
Als Brenner werkelt ein 100W 8000Lm Cluster aus Leds.  Über einen StepUP Wandler wird die nötige Spannung erzeugt.
Dabei muss die Wärme mit einem CPU-Kühler aktiv abtransportiert werden. Vorgesehen habe ich zwei 3S Akkus mit je 2200mAh, die aber durch eine externe Stromeinspeisung ersetzt werden können. Nach dem Abschalten des Brenners muss aber noch ein wenig nachgekühlt werden.
Optional kann man noch diverse Linsen davor bauen, wenn man doch lieber ein wenig Fokusierung benötigt. Weitere Details gebe ich gerne auf Anfrage raus. Und nun viel Spass beim Testvideo. Wichtig! Nicht in den Brenner schauen! Wenn doch, hat man für eine ganze Weile das LED Raster als schwarze Punkte bei hellen Oberflächen auf der Netzhaut. 🙁

 
 

Koptercast 0.6. fpv online

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artworks-000038548023-plvu4v-largeWer gestern keine Zeit hatte unseren spannenden Worten zu lauchen, darf nun die gespeicherte Aufnahme zum Wissensupdate nutzen.
Gefunden wird es unter G+ und auf Soundcloud. Dazu gibte es dort noch die Links zur Sendung. Vielen Dank an alle Zuhörer.
Nachtrag: Falls Ihr den Ihr den Koptercast als Podcast in Eurem Podcast-Player Eurer Wahl anhören/abonnieren wollt, dann ist hier der Link zum RSS-Feed und hier für unsere ITunes-Freunde.

Screenshot Tool Mac – Simplecap

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Quick, easy and powerful Screenshot utility. SimpleCap runs on menubar. So steht es auf der Seite von simplecap. Auch wenn man schon intern ein relativ gutes Screenshottool dabei hat, gibt es genug Alternativen. Gerade wenn man aber etwas mehr braucht, sollte man sich simplecap mal genauer ansehen. Vorteil ist das Verschieben des Rahmens und ein paar pre-Filter wie Rahmen oder Schatten. Exportiert werden kann direkt in eine Datei oder in die Zwischenablage. Schaut es euch einfach mal an. Installiert wird es nicht, einfach auspacken und starten. Viel Spass.
 

Waffenhandel weltweit visualisiert.

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Wer mal schauen will, welches Land Waffen und Munition wohin exportiert hat, kann dies eindrucksvoll ansehen. Die Daten stammen aus den Jahren 1992 bis 2010. Etwas mehr Erklärung findet man auf der FAQ Seite. Auch wenn ich den Link schon eine Weile in den Entwürfen habe, wollte ich ihn euch nicht vorenthalten.