.DS_Store auf den Netzlaufwerken nervt! Aus damit!

Wer kennt das nicht vom Mac. Nervende .DS_Store Files auf jedem Datenspeicher wo der Mac Schreibrechte hat. Gerade im Mischbetrieb MAC/WIN/LINUX ist das ein wirklich störendes Verhalten. Um dies zumindest auf dem Netzwerkspeicher zu unterbinden, muss man ein wenig nachhelfen.
1) Terminal öffnen
2.) „defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true“  [ENTER]
3.) Rechnerneustart oder mit dem aktullem Benutzer abmelden.
Es gibt sogar schon kostenpflichtige Tools, die nach systemseitigen Anlegen die Files direkt wieder löschen. Na merkt Ihr was?  Designfehler!

backup and import GMAIL IMAP

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gmail_logoWann habt Ihr eigentlich euer Gmail oder IMAP Konto das letzte mal gesichert? Ach noch nie? Weil die Cloud der sicherste Ort ist, den man sich vorstellen kann? Prima, das Marketing hat also bei euch funktioniert.
Wer dies nicht glaubt, der sollte sich mal diese Scripsammlung ansehen.
Mit dem Script geht folgendes:
–   Downloads all IMAP folders
–   Stores messages in mbox, mbox.gz, or mbox.bz2
–   Each folder downloads to its own mbox file, eg. Inbox.Drafts.mbox
–   Downloads only new messages, appends them to the mbox file
–   IMAP4 SSL, supporting client and server certificates
–   Accesses IMAP account in read-only mode. Does not affect message ’seen‘ status.
Anders herum geht es natürlich auch.
Im einfachten Fall
python imap_upload.py Friends.mbox imaps://example.com/imported

Solch ein kleines Scrip kann man auch nachts auf dem NAS laufen lassen, welches dann immer per Cron ein Backup der Daten erzeugt.
Optional ist ein Umzug auf einen anderen Mailprovider so ohne Probleme möglich.

FreeNas 9.x.x -> kleine Starthilfe.

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Für einen weiteren Test hab ich mal wieder FreeNas luftig aufgebaut. Produktiv ist es noch nicht im Einsatz, weil ein paar sehr wichtige Features fehlen. Mit der Version 8.3.x ist nun das ZFS erwachsen geworden und steht wieder auf meiner Liste der zu testenden Dinge.
Getestet wird mit dem 64-bit Filename: FreeNAS-9.1.1-RELEASE-x64.iso, welches auf ein USB-Stick soll, da die Installation von CD-Rom eine weitere Festplatte für die Bewegungsdaten des Systems benötig. Der Stick wird sicher ein wenig langsamer sein, aber damit kann man leben.
Nach dem Auspacken mit dem Unarchiver unter Mac blähen sich die 85MB in 2GB ISO file auf.
Dieses nun auf einen Stick zu bekommen, geht am einfachsten mit Bordmitteln.
In einem Terminal wird erst einmal das richtige Gerät gesucht

diskutil list
/dev/disk0
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: GUID_partition_scheme *251.0 GB disk0
1: EFI 209.7 MB disk0s1
2: Apple_HFS Macintosh HD 250.1 GB disk0s2
3: Apple_Boot Recovery HD 650.0 MB disk0s3
/dev/disk1
#: TYPE NAME SIZE IDENTIFIER
0: FDisk_partition_scheme *4.1 GB disk1
1: DOS_FAT_32 NO NAME 4.1 GB disk1s1

Dies ist sehr leicht an der Größe zu erkennen. Nun muss noch der Datenträger ausgehangen werden.
diskutil unmountDisk /dev/disk1 erledigt das für uns.
Nun bemühen wir dd mit dem transfer auf den richtigen Datenträger. Hier bitte noch einmal einen Doppelcheck beim outputfile(of),
da dd auch schnell mal was schrotten kann.
sudo dd if=FreeNAS-9.x.x-RELEASE-x64.img of=/dev/disk1 bs=64k
Dieser Vorgang dauert ein paar Minuten und kann über „top“ beobachtet werden.
Ist der Stick betankt, kann man ihn direkt in einen vorbereiteten Rechner zum Booten bringen.
Ab hier sollte der Wizzard alle wichtigen Dinge abfragen.
UPDATE: Momentan habe ich ein Produktivsystem auf Freenas umgestellt. Dazu ZFS und Crypt. Die Performance ist ganz OK, wenn man mindestens 6GB RAM eingebaut hat. Mit der aktuellen Version funktioniert nun auch der DLNA Server als Plugin und ist nutzbar.

Powertracking mit einem Garmin eTrex Vista HCx ohne geocache_visits.txt

Als Besitzer eines Garmin eTrex Vista HCx wollte ich auch mal ein wenig „Power“ in meiner Statistik. Über Sinn und Unsinn solcher Aktionen möchte ich gar nichts sagen. Technisch gesehen muss man aber seine Strategie etwas ändern, wenn man keine Lust hat, alles manuell zu verwalten, aufzuzeichnen und dann schlussendlich noch zu loggen. Als erstes benötigt man einige Infos zum Umfeld der Cacheaktion. Diese lässt sich recht einfach mit einer Build Pocket Queries bei geocaching.com erledigen. Wenn man sein Gerät etwas im Griff hat, bekommt man auch die erzeugte GPX Datei auf ein solches. Wärend des Geländelaufes muss man die Caches mit „Found“ in der Kompassansicht markieren.
Leider schreibt das HCx keine Text Datei über die gefundenen Caches, die man dann über Access Your Field Notes uploaden könnte. Einzig man bekommt wieder ein GPX aus dem Gerät bei der Benutzung von BaseCamp.
Hier kann man im ersten Schritt schonmal alle nicht gefundenen entfernen und als GPX wieder exportieren. Nun kommt leider ein weiteres Tool zum Einsatz, welches aus der GPX Datei die wichtigsten Felder extrahiert und eine CSV speichert. GSAK (Geocaching Swiss Army Knife)  kann den zuvor erstellten Export ohne Probleme importieren.  Wir benötigen im ersten Schritt nur die Felder „Code“ also den GC-Code zur Identifizierung und „Waypoint Name“ damit man weiß, worum es eigentlich geht. Die anderen Spalten lassen sich mit einem Rechtsklick auf den Header in dieser Ansicht entfernen „remove …“ . Das macht man bis nur noch die zwei o.g. übrig sind. Unter „View“ kann man die Ansicht speichern „Save Current View“.  Nun über „File“ -> „Export“ -> „CSV or TXT….“ das Zeug exportieren. Im folgenden Dialog  „File Type“ CSV->  „View“ die vorher abgespeicherte Sicht mit den zwei Spalten auswählen. „Include column headings as first line“ sollte deaktiviert werden. Nun auf Generate und fertig.
Nun im Excel die CSV als Daten importieren laden und als Spalten importieren. Wir benötigen also die Spalten

  • A: GC code
  • B: Datum und Zeit
  • C: Found it
  • D: Kommentar

Beispiel:     GC21512,2013-04-20T15:00Z,Found it,““
Ob man die Zeit der Spalte 2 anpasst oder sie durch eine Excel Formel =“YYYY-MM-DDT“&TEXT(01+INT(ROW()/3600),“10″)&“:“&TEXT(MOD(INT(ROW()/60),60),“00″)&“:“&TEXT(MOD(ROW(),60),“00″)&“Z“
wobei man die YYYY durch das Jahr MM durch den Monat und DD durch den Tag ersetzen will, bleibt einen überlassen.
Wenn man alle bearbeitet hat, muss nur noch die Spalte 2 gelöscht werden, wo der Klarnamen hinterlegt ist. Löschen um auf das Format GC21512,2013-04-20T15:00Z,Found it,““ zu kommen.
Wenn alles wieder als CSV exportiert ist, bitte alles in einem normalen Texteditor checken.Also Kommas als Delimiter und „“ am Ende. 

Nun geht es wieder ins GSAK-> „Geocaching.com access“ —>  „Publish logs….“ kann man die CSV Laden, die Vorlagen mit einem Rechtsklick auf die Auswahl (STRG+A) anwenden und dann mit „Publish logs“  uploaden.
Dies wird sicher ein paar Minuten dauern, funktioniert aber recht stabil. Man kann auch schon in der CSV die Logbeschreibung eintragen. Dies macht Sinn, wenn man sich nicht an einem Powertrail sondern nur an etlichen anderen Caches über mehrere Tage aufgehalten hat.
Gibt es eine einfachere Möglichkeit für das Ganze? Wie gesagt, ältere Geräte schreiben keine geocache_visits.txt

TS-570D transceiver working with TL-922 (Remote Cable)

ts570-connexion-amplisVielleicht kommt Ihr über die Suchmaschine auf diesen Link, weil ihr unbedingt ein Kabel zur Ansteuerung einer Kenwood TL-922 PA benötigt. Als Steuersender ist ein TS-570D oder ähnliches gefordert. Ein TL-922 benötigt ein Signal, welches vom Sender bereitgestellt wird und extra eingespeist werden will.
Dazu benötigt man einen 7-poligen DIN Stecker und auf der anderen Seite zwei Chinch-Stecker.
Das Pinlayout sieht wie folgt aus:
ALC vom TL-922 zum pin 6 Remote exit beim TS-570D
ALC ground vom TL-922 zum pin „markes GND“ beim TS-570
RL Cont vom TL-922 zum pin 4 beim TS-570
RL Cont Masse vom TL-922 zum pin 2 beim TS-570
Nachzulesen auch im deutschen Handbuch .
Original gibts das Kabel X42-1110-10 sicher auch noch irgendwo, aber sicher viel zu teuer.

NAS DLINK DNS-320L mit sabnzbd bestücken

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sabnzbdEin Bekannter wollte gerne seine günstig erworbene DLINK DNS-320L mit einem Usenet Client bestücken, um diesen auch ohne laufenden Rechner arbeiten zu lassen.
Leider gibt es per default kein Plugin, welches dies erledigen könnte. Mit ein paar Tricks geht das aber dann doch.
Als erstes muss man dem Gerät beibringen, etwas anderes zu starten, als seine vom Hersteller vorgesehene Firmware.
Ein nötiges Plugin ist Fonz fun_plug. Eine sehr schöne Anleitung gibt es hier
Wenn Ihr davon noch nie etwas gehört habt, wäre aber vorher ein wenig Informationsmaterial lesenswert.
Wie wird denn nun genau installiert?
Hat alles soweit funktioniert kommt man zum spanenden Teil:
Installation zusätzlicher Pakete auf dem Fonz fun_plug 0.7
Ab und zu müssen die Versionen der Pakete in den Pfadangaben angepasst werden. Die ändern sich natürlich ständig und gehen sonst ins leere.
SABNZBD fehlt nun aber noch. Wie kommt das denn jetzt noch drauf? Dazu kann man sich an die folgende Anleitung halten.
Hierbei vielleicht noch ein Tipp: Wenn ihr an den Punkt kommt, ssh zu installieren, dann schaltet nicht gleich danach telenet aus. Ich würde das erst nach dem nächsten reboot machen, um sicher zu gehen, dass die wichtigen Dienste auch hochkommen. Zeit zum Abschalten findet sich dann auf jeden Fall noch. Vergessen solltet ihr es aber nicht.
Weiterhin muss in den Scripts der Benutzernamen angepasst werden, wenn Ihr einen anderen genommen habt als den vorgeschlagen.
Nun solltet Ihr im Browser die richtige Adresse aufrufen und alles via GUI konfigurieren. Ab diesem Punkt unterscheidet sich dies nicht mehr von einer anderen Installation auf einem anderm Gerät. Natürlich kann man von dem Gerät keine Wunder erwarten, gerade wenn man auch noch prozessorintensive Aufgaben wie entpacken laufen hat. Ein netter Nebeneffekt ist das Debian, welches nun noch mitläuft und natürlich noch keine andere Aufgaben übernehmen kann. Und wenn es nur die Basis für deinen %dyndns% Client ist, um ein paar Rechner per WOL im internen Netz zu wecken.
 

Finder WebDAV Probleme nach OSX-Update

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Nach dem Update auf MacOSX Maverick gab es Fehler beim Verbinden von Netzwerk-Laufwerken.
Dabei handelt es sich um WebDAV-Shares, die via https eingebunden werden. Einzig MacOSX-Clients mit Maverick haben Probleme sich zu verbinden.
Der Benutzer bekommt eine Meldung mit „Fehler“ und kann nichts weiter tun.
 
beim-verbinden-mit-dem-server-ist-ein-fehler-aufgetreten
In den Log-Files findet man einen Fehler im Kontext „SSL-Handshake“. Da hier via https sich verbunden wird, wo ein selbst-signiertes Zertifikat zum Einsatz kommt, liegt die Vermutung nahe, das es hier Probleme gibt.

NetAuthSysAgent[82808]: CFNetwork SSLHandshake failed (-9807)
webdavfs_agent[82812]: CFNetwork SSLHandshake failed (-9807)

Es scheint einen Fehler beim Abfrage-Dialog zu geben, ob man dem selbst-signierten Zertifikat vertraut.

webdav_cert_ui[82813]: Unable to load nib file: MainMenu, exiting

Schlussendlich schlägt der Mount-Vorgang fehl und quittiert den Vorgang mit einer Fehler-Meldung, die man nur noch mit „Ok“ beenden kann.

webdavfs_agent[82812]: network_mount: network_getDAVLevel returned error 89
com.apple.usbmuxd[75822]: DeviceRequestAsync failed: 0xe00002c0

Ursache für den Fehler hier ist das der Dialog im Kontext „unsicheres Zertifikat“ nicht geladen werden kann, weil einige Dateien nicht gefunden wurden. Diese Dateien fehlen schlichtweg nach dem Update.
Man kann die Dateien dem Client trotzdem verfügbar machen, indem man nachfolgend als Root-User in einem Terminal mittels vorherigem ’sudo su‘ nachfolgende Befehle ausführt.

cd /System/Library/Filesystems/webdav.fs/Support/webdav_cert_ui.app/Contents/Resources/English.lproj/
mkdir MainMenu.nib
cd MainMenu.nib/
curl http://www.opensource.apple.com/source/webdavfs/webdavfs-334.2/webdav_cert_ui.tproj/English.lproj/MainMenu.nib/classes.nib -o classes.nib
curl http://www.opensource.apple.com/source/webdavfs/webdavfs-334.2/webdav_cert_ui.tproj/English.lproj/MainMenu.nib/info.nib -o info.nib
curl http://www.opensource.apple.com/source/webdavfs/webdavfs-334.2/webdav_cert_ui.tproj/English.lproj/MainMenu.nib/keyedobjects.nib -o keyedobjects.nib

Man legt ein ensprechendes Objekt-Verzeichnis an und lädt die Dialog-Dateien .nib dazu. Somit kann der Abfrage-Dialog bei einem erneuten Mount-Vorgang angezeigt werden und der Benutzer kann damit dem selbst-signierte Zertifikat vertrauen und der Mount-Vorgang kann erfolgreich durchgeführt werden.
Sehr „tricky“. Hoffentlich fixt das Apple mit einem Update.

WUXGA Auflösung im Dualmonitorbetrieb mit Virtualbox

Unter Umständen kann es passieren, das man 2 TFT Display’s hat mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln und Linux als Gast unter Virtualbox im Vollbildmodus und Dualmonitorbetrieb nutzen möchte.
Nachdem man sich die Gast-Tools von Virtualbox installiert hat stehen einem weitere Auflösungen für das Display bereit. Doch sind hier die von Virtualbox dem Gast bekannt gemachten Auflösungen der Displays VBOX0 und VBOX1 nicht ganz vollständing.
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Software defined Radio für wenig Geld

Als Sympatisant von Funkwellen jeglicher Art habe ich mal wieder ein wenig gebastelt und einen low Budget Funkscanner aufgebaut. Aus Zeiten von ACARS hab ich ja noch Technik auf dem Dach, welche eigentlich nur mit einem Alinco DJ-X3 genutzt wird. Naja, mehr oder weniger. Durch Zufall hab ich dann ein paar Seiten gefunden, die sich mit dem Aufbau von einem SDR beschäftigen. Eine der einfachsten Möglichkeiten, in das Thema einzusteigen, ist die Erwerbung eines DVB-T Sticks mit einem RTL2832U Chipsatz. Dieser ist in der Lage, mit einem modifiziertem Treiber und einer GUI (SDRSharp) doch etliches aus dem Äther zu ziehen. Gute Ergebnisse bekommt man mit einem Terratec NOXON DAB/DAB+ USB, den es an jeder Ecke zu kaufen gibt. Sicher gibt es auch Geräte, die nur ein Bruchteil davon kosten, aber ohne Erfolgsgarantie, da man nicht immer genau weiß, was darin verbaut ist. Weiterhin kommen einige mit exotischen Antennenanschlüssen daher und man legt das gesparte Geld dann in HF-Adapter an, die dann bekannterweise auch etwas Dämpfung haben. Es ist klar, dass es für einen optimalen Empfang auch optimaler Empfangseinrichtungen bedarf. Je besser die Antenne….  Eine einfache DISCONE Antenne sollte diesen Zweck erfüllen. In der Großstadt reicht vielleicht auch ein Draht oder ähnliches.
Wie geht es also los:

  • Software besorgen  (Windows XP, Vista oder Windows 7)
  • Hardware montieren (www.sdrsharp.com Liste der funktionierenden Sticks)
  • die originalen Treiber auf keinen Fall installieren
  • ZADIG aus dem Unterordner RTL SDR starten
  • Options -> DAB-Stick -Device wählen
  • Install Driver
  • ZADIG schließen
  • SDRSharp starten

Wird beim Start ein starkes Signal angezeigt dann ist der Adapter noch nicht richtig eingestellt. Abhilfe bringt ein Klick auf „Front End“ im ausgeschalteten Zustand. Nun ist das „Device“ der USB Dongle auszuwählen. Nun sollte alles laufen.

SDR sharp

SDR sharp

Page UP/DOWN im Mac Terminal nachrüsten

Terminal-EinstellungenWer sich auf der Konsole wohl fühlt, wird schon festgestellt haben, dass man mit ihr nicht so einfach seitenweise blättern kann. Gerade wenn man eine SSH Session offen hat, ist das Editieren per Texteditor ohne die Bild-Tasten eine Qual. Weiterhin vermisst man schnell die Home/End Tasten. Zum Glück kann man dem Terminal die Funktionen einfach beibringen.
Öffnet ein Terminal und geht in die Einstellungen-> im Reiter Tastatur. Dort auf das „+“ klicken und die jeweiligen ESC Codes eintragen.

Taste Escape
Home \033OH
End \033OF
Page Up \033[5~
Page Down \033[6~

Nach dem Speichern sollte es direkt funktionieren. Für Nutzer von mobilen Geräten kann man die Tasten jeweils auf die FN+Pfeil legen, da ja dort keine Page Tasten vorhanden sind.