{"id":8156,"date":"2011-04-20T07:47:17","date_gmt":"2011-04-20T06:47:17","guid":{"rendered":"http:\/\/funrecycler.com\/?p=8156"},"modified":"2011-04-20T07:47:17","modified_gmt":"2011-04-20T06:47:17","slug":"mal-gucken-was-man-mit-twitter-so-alles-machen-kann-teil1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/funrecycler.com\/index.php\/2011\/04\/20\/mal-gucken-was-man-mit-twitter-so-alles-machen-kann-teil1\/","title":{"rendered":"Mal gucken, was man mit twitter so alles machen kann.Teil1"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/funrecycler.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/twitter.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7345\" title=\"twitter\" src=\"http:\/\/funrecycler.com\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/twitter-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/a>Twitter als Marketinginstrument ist ja nun schon lange in aller Munde. Nur dabei vergessen die meissten einfach ein paar Basics, die man schon vorher wissen sollte. Die reine Existenz eines Accounts ist recht sinnfrei. Und diesen dann noch auf der ungepflegten Webseite zu verlinken, ist auch nicht besser. Wie man einen Account erstellt, muss ich sicher nicht beschreiben, aber einen Tipp f\u00fcr den Namen werde ich dennoch geben.<br \/>\nDer Accountname ist das Aush\u00e4ngeschild des Nutzers. Ein Hasi1234 ist sicher nicht unbedingt hilfreich, wenn man damit seine Finanzseite best\u00fccken will. Weiterhin sind Namen wie &#8222;kostenlose-Proben&#8220; oder &#8222;gewinnspiel-xy&#8220; sicher nicht geeignet, um follower zu bekommen, die die eigenen Inhalte konsumieren.\u00a0\u00a0Das erste was sich der geneigte Nutzer fragt: Wie bekommt man denn nun Leute, die einem folgen? Das ist recht einfach zu bewerkstelligen. Einzig die Qualit\u00e4t und die\u00a0Geschwindigkeit ist beeinflussbar. Im Wesentlichen muss der Account aktiv sein und zwar immer und \u00fcberall. Mobile Endger\u00e4te wie Smartphones oder xPads sind eine gute Variante. Nat\u00fcrlich kann auch der PC selbst zur Tweetschleuder genutzt werden. Zur Nutzung gibt es\u00a0aber noch viel mehr M\u00f6glichkeiten.<br \/>\nDie einfachste und nicht unbedingt die schlechteste ist <a href=\"http:\/\/www.twitter.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">twitter.com<\/a> selbst, obwohl das Webinterface\u00a0eine n\u00fctzliche aber nicht unbedingt die\u00a0komfortabelste\u00a0Variante ist. Ein guter kostenloser und brauchbarer Client ist <a href=\"http:\/\/funrecycler.com\/?s=tweetdeck&amp;searchsubmit=Find\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">Tweetdeck<\/a>, den es in fast gleicher Optik f\u00fcr diverse Systeme gibt. Was sollte man denn nun publizieren? Das kommt auf den Zweck des Accounts an. Erfahrungsgem\u00e4\u00df klicken die Leser gerne auf Links mit Videos, Bildern oder News. Echte Linkschleudern sind aktuelle Themen, die in den Twitter Trends aufgef\u00fchrt werden. Nat\u00fcrlich eignen sich zur Followersuche auch lokale Events wie Konzerte, Veranstaltungen oder <em>technikaffine<\/em> Kongresse wie der diesj\u00e4hrige #27c3, wo die Chancen f\u00fcr Mitleser einfach gigantisch sind. \u00a0Bei Firmenaccounts ist es fast schon Pflicht, dass die Mitarbeiter zumindest der Firma folgen, was nat\u00fcrlich dem Informationsfluss entgegenkommt. Um Informationen zu streuen kommt, es auf aktive Retweets der Folgenden an, was bei Accounts mit vielen Mitarbeitern zur Pflicht werden sollte. Denn jeder Mitarbeiter hat nat\u00fcrlich weitere Follower, die dann die Information bekommen. Einfacher geht es nun wirklich nicht, Presseinformationen zu streuen.\u00a0Voraussetzung\u00a0ist nat\u00fcrlich eine freiwillige Nutzung, denn einen Zwang wird keinen Gewinn bringen.<br \/>\nZum guten Ton geh\u00f6rt es nat\u00fcrlich auch, den Leuten, die einem folgen, die gleiche Ehre zu Teil werden zu lassen. Au\u00dfer man hat eine Marktposition wie diverse Nachrichtenagenturen, wo das als unn\u00f6tig empfunden wird.\u00a0 In der Regel ist dies aber nicht der Fall.<br \/>\nDas manuelle Folgen ist sehr zeitaufw\u00e4ndig. Man kann sich das mit einem kostenlosen Dienst abnehmen lassen. Die Gefahr daran ist, dass man mit etwas mehr Spam zu k\u00e4mpfen hat, weil man ja unbekannten Followern automatisch folgt. L\u00e4sst man den Account dann eine Weile vor sich hin d\u00fcmpeln, spricht es sich ganz schnell rum, dass man einen Autofollower laufen hat. Das Resultat sind\u00a0sicher erheblich mehr Follower, aber\u00a0eine Timeline, die man nicht mehr verfolgen kann. Wenn man Gl\u00fcck hat, kann man\u00a0nach solch einer Aktion \u00fcberhaupt noch\u00a0Tweets in seiner Muttersprache erkennen. Wer es dennoch probieren will, der kann sich\u00a0einen\u00a0solchen Dienst unter\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.socialoomph.com\/\">http:\/\/www.socialoomph.com\/<\/a> ansehen, wo man nach der typischen Registrierung unter Social Accounts -&gt; Add new Account -&gt; oder sp\u00e4ter unter Manage Account -&gt;\u00a0<strong>Optional Twitter Account Automation <\/strong>den Punkt<strong> Automatically follow people (new followers) who follow me from this point forward <\/strong>den Autofollower aktivieren kann<strong>. <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/funrecycler.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Auswahl_007.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-8258\" title=\"Auswahl_007\" src=\"http:\/\/funrecycler.com\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/Auswahl_007.png\" alt=\"\" width=\"644\" height=\"341\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hat man nun einige Duzend oder hunderte Follower, sollte man mal gr\u00fcndlich ausfegen, ausser man will nur Output generieren, ohne selber zu lesen.<br \/>\nUm\u00a0die eigenen Aktivit\u00e4ten zu organisieren, empfiehlt\u00a0sich z.B.\u00a0<a href=\"http:\/\/manageflitter.com\/\">http:\/\/manageflitter.com<\/a>, wo man auf einfache Art und Weise filtern kann, wen man selber folgt, aber wer einem nicht zur\u00fcck folgt. Ausserdem kann man sehen, welche Accounts seit l\u00e4ngerer Zeit nichts publiziert haben und somit inaktiv sind.\u00a0 Einmal im Monat ist sicherlich eine sinvolle Zeiteinheit hier aufzur\u00e4umen.<br \/>\nNicht die Anzahl der Follower ist wichtig, sondern die Qualit\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Twitter als Marketinginstrument ist ja nun schon lange in aller Munde. 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