Gewonnen! Kodak All in One C315

      Keine Kommentare zu Gewonnen! Kodak All in One C315

Erinnert ihr euch noch an die “die 6 Jahre ich rock es raus Verlosung” vom Carsten? Bei mehreren tausend Mitspielern habe ich doch tatsächlich einen Preis abgegriffen. Ist kaum zu glauben, aber sowas passiert mir doch recht selten. Liegt vielleicht auch daran, dass ich fast nie irgendwo mitspiele. Im Topf war also auch ein Kodak All in One C315, mit dem man wohl so ziemlich alles machen kann, was man braucht oder sogar noch viel mehr. Diese Ausbaustufe hat sogar WLAN und nen recht ordentlichen Scanner. Da cachy ja schon rechtzeitig über die bevorstehende Freude informiert hat, konnte ich schon ein paar Tage damit verbringen, die Adaption an meine Systeme zu planen. Schock! Kodak don’t like Linux! Und genau damit fing das Problem an. Auch nach extremer Durchfostung aller wichtigen Seiten und Foren waren die Probele nicht zu lösen. Auch nach dem gestrigen Eintreffen des Gerätes selber bin ich nicht wesentlich weiter gekommen. Um wenigstens ein wenig zu spielen, hab ich dann eine VM mit einem WindowsXP gezaubert und nutze diese als “Druckertreiber/Druckserver”.  Ist zwar nicht schön, aber im Moment nicht zu ändern.
Sollte jemand abseits von Windows oder Mac eine Idee haben, das Gerät zur Mitarbeit zu bewegen, wäre ich dankbar.
Systemanforderungen
WINDOWS
MICROSOFT WINDOWS 7, VISTA Home Basic oder XP-Home (SP2 oder höher)
INTERNET EXPLORER 7.0 oder höher
INTEL CELERON 1,2 GHz oder kompatibler Prozessor
512 MB Speicher
500 MB freier Festplattenspeicher
CD-ROM-Laufwerk
USB-Anschluss
MACINTOSH
MACINTOSH OS 10.4.8 oder höher
POWERPC G4, G5 oder INTEL-basierter MAC
1,2 GHz Taktrate
512 MB Speicher[11]
200 MB freier Festplattenspeicher
CD-ROM-Laufwerk
USB-Anschluss
Na Kodak? Was gesehen? Wirklich ganz schön übel nicht einmal die Basic Funktionen für Linux zu ermöglichen. Schämt euch!
Auch wenn es nicht der Kodak All in One C315 war, wie angekündigt, sondern ein Kodak All in One C310, aber so groß werden die Unterschiede ja nicht sein. Danke noch einmal an cachy, einen der “Überblogger” in Deutschland.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.