Nexus one – Dockingstation review

      1 Kommentar zu Nexus one – Dockingstation review

Ich habe bei meinem Import des Telefons leider die Dockingstation vergessen, was ich aber über einen Freund später korrigieren konnte.
Eine vergleichbare Station ist meines Wissens von einem Zubehörhersteller noch nicht im Handel. Das Accessoire ist so konzipiert, dass das Gerät hochkant auf dem Schreibtisch steht.
Beim Aufsetzen werden sofort die unten am Gerät vorhandenen Pins fast ohne Druck kontaktiert, so dass der Ladevorhang initiiert wird. Weiterhin ist eine 3,5 mm Klinkenbuchse vorhanden, die es ermöglicht, weiteres Audio Equipment zu betreiben. Der Micro-USB-Stecker des Datenkabels passt natürlich auch hinten in die Dockingsation, wobei diese hier ausschließlich als Lademöglichkeit gedacht ist. Eine Datenverbindung zum PC muss unbedingt vermieden werden ! (Siehe Handbuch) Alternativ lässt sich natürlich auch noch das normale Netzteil anschließen. Die Synchronisation des Telefons funktioniert per WLAN oder ohne Dockingsation über das Datenkabel. Meiner Meinung nach nicht ganz clever gelöst, aber man wird es überleben.
Für den geneigten Leser wird sich sicher nun die Frage stellen, wie die Audio-Daten vom Nexus zur Dockingsation kommen, wenn ich keine direkte Datenverbindung per Stecker habe.
Da hat sich der Hersteller eine nette Funktion einfallen lassen und baut eine Bluetooth Verbindung  zur Dockingstation auf. Diese muss noch in den Einstellungen des Telefons eingestellt werden, was aber mit ein paar Handgriffen schnell erledigt ist.  Ein Vorteil der Konstellation ist das ortsunabhängige Steuern des Audiogerätes, da man das Telefon aus der Ladeschale nehmen kann und somit besser auf dem Display navigieren kann.
Die Verarbeitung der Schale ist hochwertig, genau wie man es sich vorstellt. Bemängeln muss ich den geringen Halt des Telefons in der Schale. Sollte man irgendwie am Tisch ruckeln oder oben an das Telefon kommen, springt es aus der Schale und rutscht quer über den Tisch.  Eine Bedienung in der Ladeschale ist mit einer Hand kaum möglich, da die Gefahr des Herausspringens im oberen Bereich immer besteht. Sobald der Ladevorgang startet, zeigt das Display eine Uhr mit dem aktuellen Wetter der Region an. Nach ein einer gewissen Zeit dimmt das Display sehr schön ab, so dass es auch im Dunkeln nicht als störend empfunden wird. Weiterhin lassen sich Weckzeiten einstellen oder Fotos als Slideshow betrachten.
Wenn man also sowieso ein paar Euro für das Telefon ausgeben möchte, sollte man an der Station nicht sparen und gleich mitkaufen.

1 thought on “Nexus one – Dockingstation review

  1. Pingback: Nexus One im Auto. Cup Holder Montage im Kurz-review - funrecycler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.