iso Files auf den Zahn gefühlt.

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Gastar hat ja eben einen Beitrag zum Thema Checksummen geschrieben. In die gleiche Kategorie würde ich ein kleines, wichtiges Linux Tool einsortieren, nachdem man die Checksumme überprüft hat.
Meistens sollen ISOs auf einen Datenträger gebrannt werden, oder lokal gemounted werden. Dazu ist es wichtig sich erst einmal über die vorhandene Struktur zu informieren. Gerade dann wenn der Dateityp unklar ist benötigt man hilfe vom System. Was der Befehl “file” für Dateien ist, ist isoinfo für ISOs.

isoinfo -d -i fdbasecd.iso

zeigt die Interne Struktur an.

CD-ROM is in ISO 9660 format
System id: LINUX
Volume id: FreeDOS 1.0
Volume set id:
Publisher id:
Data preparer id:
Application id: MKISOFS ISO 9660/HFS FILESYSTEM BUILDER & CDRECORD CD-R/DVD CREATOR (C) 1993 E.YOUNGDALE (C) 1997 J.PEARSON/J.SCHILLING
Copyright File id:
Abstract File id:
Bibliographic File id:
Volume set size is: 1
Volume set sequence number is: 1
Logical block size is: 2048
Volume size is: 4069
El Torito VD version 1 found, boot catalog is in sector 84
NO Joliet present
Rock Ridge signatures version 1 found
Eltorito validation header:
Hid 1
Arch 0 (x86)
ID ''
Key 55 AA
Eltorito defaultboot header:
Bootid 88 (bootable)
Boot media 0 (No Emulation Boot)
Load segment 0
Sys type 0
Nsect 4
Bootoff 55 85

Interessant ist auch die Option “p” welche gleich noch die Verzeichnisbaum anzeigt.
Im Prinzip ist der Befehl Pflicht weil dadurch Übertragungsfehler vor dem Brennen entdeckt werden.

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