Instant Messaging – nicht für die Schurkenstaaten

Microsoft hat die “bösen Schurkenstaaten” von den eigenen .net Messenger Dienst ausgesperrt. Wer also versucht zum Beispiel in Iran oder Nordkorea sich mit den Windows Live Messenger anzumelden, bekommt eine Fehlermeldung, das ein Login nicht möglich ist. Bei den ausgesperrten Staaten handelt es sich um Embargostaaten. Also Länder die einen Embargo der USA unterliegen. Um eine Aussperrung zu umgehen, genügt es das Herkunftsland auf einen nichtbetroffenen Staat zuändern.  Eine Selektion findet also nur anhand der eingeben personenbezogenen Daten statt.
Umgehbar ist diese Sperre somit relativ einfach, doch ist es höchst bedenklich wieviel Macht ein Unternehmen wie Micorsoft besitzt,  wenn es eben mal so ein paar Staaten die Kommuinikation für einen Dienst verweigert. Alternativ könnte man bei dieser Gelegenheit gleich auf  Jabber umsteigen.
Quelle: Heise.de

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